Heft für interdisziplinäre Kunst

zat

zat No. 3 ist gedruckt. Diesmal ist Harald Stoffers aus Hamburg zu Gast.

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zat hat im Frühjahr 2015 an der von Mechthild Hagemann kuratierten Gruppenausstellung avant la devantgarde in Düsseldorf teilgenommen und liegt in der Buchhandlung Walther König in Düsseldorf aus.

 

zat in Wien

zat liegt seit 2014 im Salon für Kunstbuch in Wien aus. Salon für Kunstbuch ist ein Projekt von Bernhard Cella. Er sammelt Publikationen von und über Künstler_innen. Besonders interessant finden wir seine Forschungen zu No-ISBN-Projekten. Er sieht in No-ISBN ein Phänomen zwischen Kunstproduktion, Autonomiestreben und Professi-onalisierung. Wir positionieren unser No-ISBN-Projekt zat zwischen Dokumentation, Liebhaberei und Untergrund.

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„zat“ ist ein Wort aus dem Indonesischen und bedeutet Stoff oder Substanz.

„zat“ ist ein Heft für interdisziplinäre künstlerische Arbeiten, eine Plattform für Künstler/innen, die sich mit der Beziehung zwischen Bild und Text beschäftigen. Fotos, Videostandbilder und Zeichnungen gehen eine Verbindung mit Essays, Prosatexten und Lyrik ein. Herkömmliche Gestaltungsgrenzen können variiert oder aufgelöst werden.

„zat“ No. 3 ist eine Schachtel. In der Schachtel liegen drei Hefte. Sie beschäftigen sich mit dem Verhältnis von Text und Bild in ganz unterschiedlicher Form, aber alle thematisieren Alltag und Trivialität. Detlef Klepsch scannt Gegenstände ein und montiert Textfragmente aus Büchern. Harald Stoffers zeichnet einen Rahmen und Linien, dann Buchstaben, Wörter und Sätze auf ein Blatt Papier. Anne Schülke schreibt buchstäblich über Fotos aus einem Essay von Rolf Dieter Brinkmann.

„zat“ lädt auch in den folgenden Ausgaben Gast-Künstler dazu ein, Arbeiten, die sich mit dem Bild-Text-Verhältnis auseinandersetzen, zu entwickeln und vorzustellen.

Wünschen Sie weitere Informationen oder möchten Sie ein Heft erwerben, so nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.

Die Herausgeber Detlef Klepsch und Anne Schülke

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Kontakt

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Herausgeber

Die Herausgeber arbeiten seit 2006 miteinander an der Schnittstelle zwischen Bild, Text und Ton. Entstanden sind die Performance „Stutthof“ (2006), die mehrteilige Lesung mit Videoprojektionen „Randerscheinungen“ (2007) und die Videos „Welk“ (2008), „Natur, Objekt, Ich und Gefühl“ (2009), „Phasmes“ (2009), „Entwurf 1&2“ (2010), „attempt 3&4“ (2012), "sometimes we want to express this" (2012), "Ans Meer oder in den Wald?" (2013) sowie "case" (2015).

Detlef Klepsch hat nach einem Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg bei Professor Claus Böhmler den Meisterschüler-Abschluss an der Kunstakademie Düsseldorf von Professor Nam June Paik erhalten. Seitdem ist er als freier Musiker und Künstler tätig und hat verschiedene Förderungen und Preise bekommen. Seine bevorzugten Arbeitsfelder sind Musik, Geräusch, Film, Video, Fotografie und Zeichnung. Hierbei werden, angeregt durch das Ideal der offenen Form, Synergien der verschiedenen Arbeitsbereiche ausgelotet und deren konventionelle Grenzen in Frage gestellt.

Anne Schülke absolvierte nach einem Studium der Germanistik und Philosophie an der Universität Düsseldorf Theaterregieassistenzen in Düsseldorf, Zürich und Wien und arbeitete anschließend als freie Dramaturgin und Regisseurin. Sie promovierte mit einer Arbeit über ‚Autofiktion’ im Werk Paul Nizons. Seit 2010 hält sie Vorträge auf internationalen Kongressen und hat Lehraufträge. Sie beschäftigt sich mit Auto/Biographie und der Form des Essays in Literatur und Bildender Kunst und publiziert literarische und literaturwissenschaftliche Texte.

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Impressum

Detlef Klepsch, Anne Schülke
Luisenstrasse 25
D-40215 Düsseldorf
post@zat-heft.de
T. 0049(0)211-3830109

© Düsseldorf 2016 zat - Heft für interdisziplinäre Kunst
Alle Rechte liegen bei den Autor/innen und Künstler/innen.

1. + 3. Ausgabe gefördert durch

 

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